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Bericht über die zweite Förderer-Versammlung in Krefeld

In einem Kreis von 25 Personen konnte ich am 8. April 2017 die aktuelle Situation in Durba in der Demokratischen Republik Kongo nach meiner im vergangenen Monat stattgefundenen Reise schildern. Wie immer stehen sich in einem solchen Bericht Freude und Leid gegenüber. Freude über die mit den Spenden umgesetzten notwendigen Anschaffungen, Leid über die Tatsache, dass noch so viele Dinge bewegt werden müssten. Und so kommt der mir an diesem Nachmittag überreichte Anteil aus der Katholischen Gemeinde St. Josef, Krefeld-Traar, wie ein Segen über das Krankenhaus in Durba. Im Namen der Jecken Juppis in Krefeld-Traar übergab Frau Ulla Bienert mir eine großzügige Spende für Kongo-Projekte. Diese beiden Spenden werden in die Anschaffung eines Krankentransporters einfließen, damit auch die schwererkrankten Menschen die Chance bekommen, die Krankenstation überhaupt erreichen zu können. Mein aufrichtiger Dank gilt Ihnen und den engagierten Männern und Frauen in Krefeld dafür, dass Kongo Social-Care e.V. erneut einen Platz in den Herzen gefunden hat.

Wir sind immer wieder in besonderen Maße auf Ihre Unterstützung für unsere Kongo-Projekte angewiesen. Es gibt vielleicht Gelegenheiten im Leben zu spenden. Wenn Sie z. B. Geburtstag, Hochzeit oder Jubiläum feiern, können Sie bei diesem persönlichen Feiertag anstatt eines Geschenkes um eine Spende für Kongo-Projekte bitten.

Spenden für die Herbert Brauhardt Klinik

Konto Inhaber: Kongo Social-Care e. V.
Spendenkonto Sparkasse Krefeld
IBAN DE15 3205 0000 0000 2770 04
BIC SPKRDE33
Verwendungszweck    Kongo-Krankenwagen

Ich danke Ihnen im Namen der Kongolesinnen und Kongolesen, denen Sie mit Ihrer Unterstützung helfen konnten. Denn die Freude, die Sie den KongolesInnen geben, kehrt ins eigene Herz zurück.

Jean-Bertrand Madragule Badi (Pater Badi OP)

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